Der erste Eindruck hat selten eine zweite Chance, nicht wahr? So prägt die Haustür maßgeblich den ersten Eindruck Ihres Hauses. Denn Ihre Haustür ist das Aushängeschild für Ihr Zuhause. Bei der Frage, welche Haustür Sie kaufen sollten, taucht eine Fülle von Fragen auf: Welches Material soll es werden? Welches Design soll Ihre Haustür haben? Und wie sichern Sie Ihre Haustür gegen Einbruch und Wärmeverlust ab?

Haustür kaufen – welches Material?

Die gängigsten Materialien sind heutzutage Aluminium, Holz und Kunststoff. Aber auch Materialkombinationen aus Aluminium und Holz steigen auf der Beliebtheitsskala nach oben. Aluminiumhaustüren zeichnen sich durch extreme Langlebigkeit und modernes Design aus, Kunststoffhaustüren bieten das beste Preis-Leistungsverhältnis. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind bei beiden Varianten keine Grenzen gesetzt. Wer die Wahl hat, hat also die Qual.

Eine qualitative Haustür muss zunächst einmal den Mindestanforderungen der sogenannten Produktnorm DIN EN 1435-1 entsprechen. Zu diesen Kriterien zählen:

  • Stabilität
  • Langlebigkeit
  • Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse
  • Wärmeschutz
  • Eibruchhemmung

Wärmeschutz und Sicherheit sind in separaten DIN-Normen geregelt. Zudem muss der Wärmeschutz auf Grund der bestehenden Energieeinsparverordnung gewährleistet sein.

Aluminium Haustür kaufen bei Pottfenster

Sicherheit bei Haustüren

Neben dem Design, ist das Thema Sicherheit ein wichtiges Kaufkriterium. Achten Sie daher auch auf die Widerstandsklassen, kurz RC (für Resistance Class). Für private Haushalte empfielt sich die Sicherheitsklasse RC2 oder RC3. Eine Haustür mit der Widerstandsklasse RC2 weist Scharniere mit Stahlbändern, Bolzensicherung, Sicherungszapfen an der Bandseite und ein Sicherheitsschloss mit 3-Fach-Verriegelung auf. Diese Riegel befinden sich oberhalb und unterhalb des Hauptschlosses und erschweren Tätern den Einbruch. Höhrere Sicherheitsklassen finden Anwendung in gewerblichen Gebäuden wie z.B. Banken.

Neben den mechanischen Vorkehrungen eignen sich als Ergänzung auch elektronische Sicherungssysteme wie beispielsweise die schlüssellose Zutrittskontrolle per Code, Karte oder Fingerscan, Videoanlagen oder Alarmanlagen. Sie möchten mehr über Smart-Home wissen? Hier entlang.

Wärmedämmung

Da die Haustür immer auch als Teil der Fassade gilt, muss Sie auch bestimmten Anforderungen des Wärmeschutzes genügen. Diese Standards sind ebenfalls in der EnEV festgelegt. Die Heizungswärme soll im Winter nicht durch eine unzureichend abgedichtete Eingangstür entweichen. Daher ist eine gute Wärmedämmung, (die von der Qualität der Dichtungen, der Bauweise und der verwendeten Materialien abhängt) wichtig.

Wenn Sie tiefere Einblicke in die Haustüren-Welt von Pottfenster benötigen, rufen Sie uns jederzeit gerne an oder besuchen Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

Bildquelle: Schüco